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Methoden nach Praxisproblemen

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SeiteKurzbeschreibung
2-5-1 StorytellingStandardisierte Form eines Debriefings, die dem unmittelbaren Lernen aus Erfolgen/Fehlschlägen dient (wissens- und erfahrungssichernde Prozess).
AbonnementsAbonnements unterstützen bei der Informationsbereitstellung, bei der der Nutzer die Informationsquellen und -intervalle selbst bestimmt, um bei Neuerungen automatisch informiert zu werden.
Action LearningAction Learning (engl. Bezeichnung) ist eine erfahrungsorientierte Lern- und Problemlösungsmethode in Teamarbeit, die direkt in den Arbeitsprozess integriert wird. Lernen und Handeln sind zu einer Einheit verschmolzen.
Ad-hoc Manoeverkritiksitzungspontane Variante des Debriefings, die sofort nach einem kritischen Arbeitsschritt oder Ergebnis durchgeführt wird, um von den noch frischen Erinnerungen zu lernen
ArbeitsgestaltungsmaßnahmenZu Arbeitsgestaltungsmaßnahmen gehören alle Ansätze, die durch Änderungen der Routine-Tätigkeiten zu Lerneffekten beim Mitarbeiter führen, wie z.B. Job Rotation oder Wandernde Schnittstellen/Teams (s. Methode zur Wissens- und Kompetenzentwicklung).
BarcampMethode der Kommunikationsförderung, bei der die Teilnehmenden zu einer ergebnisoffenen Veranstaltung ohne eine im Vorfeld festgelegte Agenda gehen. Stattdessen bestimmen sie den Inhalt des Barcamps selbst, um den innovativen Informations- und Erfahrungsaustausch zu aktuellen Themen und Problemen anzuregen.
BegegnungsräumeBegegnungsräume und Info Center sind der infrastrukturelle Rahmen zur Unterstützung des informellen Austauschs und zur unternehmensweiten Verbreitung von Informationen (z.B. Kaffeeräume mit Informationswänden) sowie zur Erzeugung von Wissen (z.B. Innovation Space, Kreativecken).
BenchmarkingBenchmarking ist eine wissenserzeugende Methode, bei der qualitative u/o. quantitative Vergleiche (z.B. zwischen Unternehmen), mit dem Ziel gute Praktiken zu identifizieren und das Lernen der Organisation zu fördern, gezogen werden.dern.
Best PracticeAls Good oder Best Practice (dt. gute oder beste Praktiken) werden bewährte Vorgehensweisen verstanden, die im Rahmen eines wissens- und erfahrungssichernden Prozesses mit dem Ziel der unternehmensweiten Anwendung gesammelt und weiterentwickelt werden.
BeziehungsmanagementBeziehungsmanagement umfasst alle Ansätze, die darauf abzielen langfristig gute Beziehungen zu den Stakeholdern des Unternehmens (z.B. Kunden, Mitarbeiter, Behörden) zu führen.
Canvas ChecklisteSpezielle Form der Checkliste, die der Strukturierung und Dokumentation von Prozesswissen dient. Die Canvas Checkliste enthält in passender Reihenfolge durchnummerierte Blöcke mit einer Abfolge von Fragen oder Checkpunkten zu dem bestimmten Themengebiet, Arbeitsablauf oder Prozess.
ChecklistenChecklisten dienen der Arbeitserleichterung für wiederkehrende Abläufe. Checklisten sind ein Instrument zur Standardisierung von Prozessen.
CoachingCoaching ist eine Form der lernpartnerschaftlichen Beziehung (Lernpartnerschaft), bei der ein erfahrener Mitarbeiter (Coach) einen im Thema unerfahreneren Mitarbeiter (Coachee) mit dem Ziel des Erfahrungstransfers und ggf. Netzwerkaufbaus bei seiner individuellen Weiterentwicklung professionell begleitet.
CommunitiesCommunities sind informelle, meist abteilungsübergreifende Gruppen mit gemeinsamem inhaltlichem Interesse und Fokus. Sie können gezielt für Aufbau und Verbreitung neuen Wissens genutzt werden.
DatenbankenDatenbanken sind wissens- und erfahrungssichernde Artefakte, die genutzt werden, um strukturierte Informationsmengen für Mitarbeiter schnell zugänglich zu machen. Einsatzzwecke, Umfänge, Tools und Technologien sind dabei vielfältig.
DebriefingsDebriefings oder Manöverkritiksitzungen sind Erfahrungssicherungsworkshops bzw. kurze Teambesprechungen unmittelbar nach Abschluss eines Projektes (o.ä.), einer Aufgabe oder einem kritischen Arbeitsschritt. Sie dienen der Reflektion, um unmittelbar aus Erfolgen und Fehlern zu lernen und die Erkenntnisse sofort für weitere Projekte, Aufgaben und Arbeitsschritte nutzbar zu machen und zählen somit zu den wissens- und erfahrungssichernde Prozessen.
DiskussionsforenIn Diskussionsforen wird ein – meist problemorientierter – strukturierter Informationsaustausch auf elektronische Weise abgebildet.
E-CoachingE-Coaching ist wie Coaching eine Form von lernpartnerschaftlicher Beziehung (Lernpartnerschaft), nur unter Zuhilfenahme von digitalen Medien.
(Enterprise) Social Software (ESS)Social Software umfasst Tools des Web 2.0 (Weiterentwicklung des Webs, die sich stärker als früher auf Kommunikation, Koordination und Zusammenarbeit konzentriert) und hat sich aus Unternehmenssicht zu Enterprise-Social-Software (ESS) entwickelt. Enterprise-Social-Software stellt einen digitalen Begegnungsraum dar, der unterschiedliche Arten von Social Software unter einer einheitlichen Benutzeroberfläche integriert.
EntscheidungsbäumeForm der übersichtliche Darstellung mehrstufiger Entscheidungen, mit dem sich Entscheidungsträger die zur Verfügung stehenden Alternativen vor Augen führen und mit den potenziellen Resultaten in Verbindung bringen können, dargestellt als Verästelungen wie bei einem Baum (Visualisierungstechnik).
ExpertenverzeichnisIn Expertenverzeichnissen oder auch Wissensquellen-/Wissensträgerkarten werden Kontaktinformationen und Kompetenzbeschreibungen von Mitarbeitern und Externen gesammelt, um schnell die richtigen Ansprechpartner zu finden. Sie sind eine spezielle Form der Wissenskarten.
FAQFrequeFrequently asked questions (FAQ) bieten schnelle Standardantworten auf häufig aufkommende Fragestellungen in Unternehmen.
FeedbacktechnikenFeedbacktechniken sind Methoden, die in der Personalentwicklung eingesetzt werden, um Mitarbeitern, Führungskräften und Teams Rückmeldung und Einschätzung über ihr (soziales) Verhalten, ihre Leistung und dessen/deren Konsequenzen zu liefern. Mitarbeiter wollen und müssen für ihre erbrachte Leistung und Anstrengung wahrgenommen und entsprechend gewürdigt werden. Aus diesem Grund ist Feedback geben eine zentrale Führungsaufgabe.
GespraechstechnikenUnter Gesprächstechniken werden Methoden zusammengefasst, die einem konstruktiven und fruchtbaren Gesprächsablauf dienen sollen und die beim persönlichen Wissenstransfer oder zu Problemlösungszwecken zwischen Mitarbeitern angewendet werden.
Graue BeraterstäbeGraue Beraterstäbe bestehen aus ehemaligen Mitarbeitern, die auch nach ihrer Pensionierung weiter beratend für das Unternehmen tätig sind, sodass ihr Wissen durch den bestehend bleibenden Erfahrungsaustausch dem Unternehmen nutzbar bleibt. Besonders geeignet für Graue Beraterstäbe sind Mitarbeiter mit langjähriger Berufserfahrung und/oder Betriebszugehörigkeit.
GroupwareGroupware umfasst IT-Tools, die virtuelle Begegnungsräume schaffen, die insbesondere die Kommunikation und Zusammenarbeit in Gruppen unterstützen. Dazu gehören Anwendungen für die Organisation von E-Mails, Aufgaben, Terminen oder Kontakten.
HandbuchHandbücher o. Ä. enthalten standardisiertes Wissen zur Anwendung in der Organisation. Als Nachschlagewerke dienen sie der Wissenssicherung und Wissensverteilung.
IdeenmanagementUnter Ideenmanagement werden Ansätze zur Generierung neuen Wissens für verbesserte Abläufe oder Produktinnovationen verstanden.
Individuelle LernmethodenIndividuelle Lernmethoden unterstützen die persönliche Weiterentwicklung des Mitarbeiters durch den Erwerb, den Ausbau und/oder den Erhalt von Kompetenzen (Fähigkeiten und Fertigkeiten), die zur Bewältigung beruflicher Anforderungen notwendig sind. Individuelle Lernmethoden sind als besondere Form von Methoden der Wissens- und Kompetenzentwicklung Teil des Kompetenzmanagements.
Information MappingBei der Information-Mapping-Technik handelt es sich um eine Methode zur Analyse, Gliederung und Darstellung von Informationen (Visualisierungstechniken).
InformationsportalEin Informationsportal ist ein Tool des Enterprise Content Managements und stellt Informationen aus unterschiedlichsten Quellen in einer einheitlichen Benutzeroberfläche zur Verfügung.
Kaskadierende Manoeverkritiksitzungeine Variante des Debriefings für große Projekte mit vielen Teammitgliedern bzw. mit geografisch verteilten Teams
Knowledge CaféMethode zur Kommunikationsförderung, bei der in informellen Diskussionsrunden der freie, intensive Gedanken- und Ideenaustausch rund um eine Kernfrage gefördert wird.
Knowledge Management Road MappingStrategisches Werkzeug zur Planung und Koordination von Wissensmanagement-Aktivitäten in einer Organisation.
Knowledge ScorecardDie Knowledge Scorecard (in Anlehnung an die Balanced Scorecard) stellt kein reines Kennzahlensystem dar, sondern eine Methode zur strategischen Steuerung des Wissensmanagements einer Organisation. Sie ist eine Möglichkeit die Wirkung, also den Nutzen und nicht nur die Nutzung, von Wissensmanagement-Maßnahmen zu messen und zu bewerten.
KommunikationsförderungMethoden zur Förderung der Kommunikation, um den gemeinschaftlichen Wissens- und Erfahrungsaustausch zu unterstützen.
KompetenzmanagementKompetenzmanagement dient dazu strategisch relevante Kompetenzen zu identifizieren, deren Auf- und Ausbau zu unterstützen sowie Transparenz über vorhandene Kompetenzen herzustellen.
KompetenzportfolioMethode des Kompetenzmanagements, bei der eigenen Kompetenzen nach Qualität und Nützlichkeit visualisiert werden.
KreativitätstechnikKreativitätstechniken unterstützen Problemlösungsverfahren und die Generierung von Ideen und neuem Wissen.
LeitbildEin Leitbild bietet Orientierung für Mitarbeiter bzgl. Verhaltensweisen, Werten, Normen und Zielen des Unternehmens.
LernmanagementsystemeLernmanagementsysteme sollen die Umsetzung von E-Learning durch die Bereitstellung verschiedener Funktionalitäten sicherstellen und zählen zu den inhaltsorientierten Systemen (Tool des Kompetenzmanagements).
LernpartnerschaftEine Lernpartnerschaft ist ein freiwilliger temporärer Zusammenschluss von mehreren Personen mit dem Ziel, mit und voneinander zu lernen. So kann eine Lernpartnerschaft im Rahmen eines längerfristigen Aus- und Weiterbildungsprogramms (ergänzende Methode) oder als Wissenstransfermethode zw. unterschiedlich weit entwickelten Mitarbeitern zum Einsatz kommen.
LernsprintAgile, kollaborative Lernmethode, mit deren Hilfe eine Gruppe oder ein Team in relativ kurzer Zeit definierte Lernziele erreicht und in Form von kurzen, wiederholten Sequenzen pragmatische Lösungen für anstehende Problemstellungen findet (Teamarbeit).
Lessons Learnedein wissens- und erfahrungssichernder Prozess des Lernens, bei dem Erfolge sowie Misserfolge systematisch dokumentiert und aufbereitet werden, um neue Erfahrungen ins organisationale Wissen zu integrieren
Managementinformationssysteme (MIS)Managementinformationssysteme (MIS) (auch Führungsinformationssysteme (FIS)) sind Softwaresysteme in der betrieblichen Datenverarbeitung, die insbesondere dem mittlere und obere Management Informationen zur Vorbereitung strategischer oder taktischer Entscheidungen liefern und es bei der Erfüllung nicht oder schlecht strukturierbarer Aufgaben unterstützen sollen.
MentoringMentoring ist wie Coaching eine Form von lernpartnerschaftlicher Beziehung (Lernpartnerschaft), die jedoch längerfristig angelegt ist. Man versteht darunter die Förderung und Begleitung des Entwicklungsprozesses einer Person durch einen lebenserfahrenen Experten im Sinne eines wohlwollenden Förderers.
MessestandMessestände können durch den gezielten Austausch mit externen Akteuren zur Förderung des intellektuellen Kapitals genutzt werden.
Methoden zur Wissensbewahrung ausscheidender MitarbeiterDie zumeist gesprächsorientierten Methoden zur Wissensbewahrung helfen, das Wissen und die Erfahrung ausscheidender Mitarbeiter für das Unternehmen zu sichern.
Methoden zur Wissens- und KompetenzentwicklungUnter Methoden zur Wissens- und Kompetenzentwicklung fallen alle Maßnahmen (des Personalmanagements) zum Aufbau, Erhalt und Ausbau von Mitarbeiterkompetenzen (Fähigkeiten und Fertigkeiten), die zur Bewältigung beruflicher Anforderungen notwendig sind. Methoden zur Wissens- und Kompetenzentwicklung sind Teil des Kompetenzmanagements.
MethodenframeworkMethodenframeworks sind aufeinander abgestimmte, unternehmensspezifische Methodensammlungen zur Erreichung der Unternehmensziele (z.B. Toyota Produktionssystem).
MikroartikelDer Mikroartikel sind wissens- und erfahrungssichernde Artefakte, die der kurzen und prägnanten Dokumentation bspw. von Meetings dienen.
NewsletterAls Newsletter (engl. Mitteilungsblatt, Verteilernachricht oder Infobrief) wird ein meist digitales, regelmäßig erscheinendes Rundschreiben bezeichnet, in dem Updates oder Neuerungen an Kunden, Interessenten oder Mitarbeiter geschickt werden. Auf diese Weise werden alle schnell und mit wenig Zeitaufwand auf den gleichen Wissensstand gebracht, weshalb Newsletter zu den Methoden zur Wissensverteilung zählen.
Open SpaceOpen Space ist eine Methode zur Kommunikationsförderung und unterstützt - insbesondere von größeren Gruppen - im Rahmen von Veranstaltungen (z.B. Mitarbeiterversammlung) den kreativen Wissens- und Erfahrungsaustausch.
OrganisationsanweisungenOrganisationsanweisungen sind verbindliche Regelungen für Prozesse (Verfahrensanweisungen, Verhaltensmaßregeln, Verordnungen) innerhalb eines Unternehmens und standardisieren das Wissen über Abläufe.
PlanspielPlanspiele bilden reale Organisationsvorgänge in einem Spielsetting nach. Üblicherweise spielen mehrere Teilnehmer bzw. Gruppen gegeneinander oder kooperieren (Teamarbeit). Dabei wird der Zyklus von Informations-, Spiel- und Analysephase mehrmals durchgespielt, um systematisch Lerneffekte zu erzielen. Aus WM-Sicht interessant ist die Verbindung von erfahrungsorientiertem Lernen und kognitiver Abstraktion.
PressespiegelEin Pressespiegel ist eine Zusammenstellung von Artikeln, die zuvor in Presseprodukten bzw. deren Onlineausgaben veröffentlicht wurden. Er wird in Organisationen (Unternehmen, Behörden, Verbänden oder Vereinen) verbreitet und dient der Information von Mitarbeitern oder Mitgliedern und ist somit eine Methode zur Wissensverteilung. Im Unterschied zur Presseschau, die Botschaften von aktuellen Medienberichten redaktionell zusammenfasst, sammelt der Pressespiegel Medienberichte in Form von Clippings (Ausschnitten).
ProzessassistentProzessassistenten sind IT-Tools, die Prozesswissen transparent machen, indem sie bspw. eine Navigation durch die Prozesslandschaft erlauben und Dokumente bereitstellen und vernetzen.
ProzessmodellierungMethode zur Repräsentation von Wissen (Visualisierungstechnik), die darauf zurückgreift, dass Wissen in den zahlreichen Prozessen einer Organisation eingebettet ist. Genauso wie Geschäftsprozesse durch Modellierungsmethoden sichtbar und damit gestaltbar gemacht werden können, sollen auch die diese begleitenden und steuernden Wissensprozesse in einem gemeinsamen Prozessmodell als wichtiger Bestandteil des Wissens einer Organisation modelliert und gestaltet werden.
PushsystemePushsysteme sind Suchdienste, die den Benutzer benachrichtigen, sobald Informationen vorhanden sind, die dem Profil des Benutzers entsprechen. Zu den Pushsystemen sind insbesondere Suchagenten, Abonnements, News Channels und Listserver zu rechnen.
QualitätszirkelAls Qualitätszirkel oder Lernwerkstatt werden Arbeitsgruppen verstanden, die gemeinsam Verbesserungsvorschläge ausarbeiten (Teamarbeit) und für einen Best Practice Transfer im Unternehmen sorgen (Qualitätsmanagement).
RaummanagementRaummanagement bedeutet die bewusste Gestaltung und Anordnung von Räumen im Unternehmen zur Unterstützung der Kommunikation und des Wissenstransfers.
RSS-FeedDie Abkürzung RSS (Really Simple Syndication) steht für ein Format zur strukturierten Auslieferung von Informationen einer Webseite in Form von Text, Bild, Audio und/oder Video. Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format wird als RSS-Feed bezeichnet. Werden die Inhalte einer mittels RSS-Channels abonnierten Webseite aktualisiert, wird der Abonnent automatisch darüber informiert. Die Bereitstellung und Nutzung eines RSS-Feeds dient der Informations- und Wissensverteilung.
SchnittstellenworkshopsSchnittstellenworkshops dienen der Erarbeitung von Verbesserungsvorschlägen der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit (Teamarbeit) und sorgen für Transparenz und Verständnis.
Selbsterklärende OrdnerstrukturDas Ziel einer „selbsterklärenden Ordnerstruktur“ besteht darin, Dateiablagen so zu standardisieren, dass sich Mitarbeiter schnell in ihnen zurechtfinden.
Soziale Netzwerkanalyse (SNA)Visualisierungstechnik, die im Rahmen des Managements sozialer Netzwerke eingesetzt werden kann, um die Strukturen in sozialen Systemen wie Organisationen oder informellen Netzwerken zu untersuchen. Im Gegensatz zur Beziehungslandkarte/Egozentrischen Beziehungslandkarte können die Akteure nicht nur Einzelpersonen, sondern auch Teams, Organisationseinheiten und ganze Organisationen sein.
StorytellingStorytelling ist ein wissens- und erfahrungssichernder Prozess, bei dem mit Hilfe von Erfahrungsgeschichten (engl. Learning Histories) komplexes, informelles Erfahrungswissen (z.B. stilles, nicht bewusstes Wissen) erfasst und weitergegeben wird.
SuchmaschinenSuchmaschinen (Pullsysteme) für die unternehmensinterne Anwendung unterstützen das Finden relevanter Informationen im Datenbestand verschiedener Quellen des Unternehmens.
Systeme künstlicher Intelligenz (KI)Systeme künstlicher Intelligenz sind Hard- und Softwaresysteme, die ein intelligentes Problemlösungsverhalten zeigen, indem sie z.T. menschliche Vorgehensweisen nachbilden, um auf diesem Weg neue oder effizientere Aufgabenlösungen zu erhalten. Mithilfe von Systemen künstlicher Intelligenz können die Unternehmen, die in zunehmend dynamischen, komplexen und hyperkompetitiven Umgebungen wirtschaften, zukunftsrelevantes Wissen effektiver generieren und nutzen.
SzenariotechnikIn Szenario-Workshops werden in einem strukturierten Kommunikationsprozess Zukunftsmodelle erarbeitet. Die Gruppe besteht aus Mitgliedern unterschiedlicher Organisationsbereiche, die zunächst eine Leitfrage formulieren. Im nächsten Schritt werden Einflussfaktoren identifiziert und im Hinblick auf ihre zukünftige Entwicklung vernetzt. Das Ergebnis der Vernetzung sind Szenarios.
TeamarbeitTeamarbeit fördert den Wissenstransfer zwischen Mitarbeitern und kann als bewusstes Instrument zur Verteilung von relevantem Wissen genutzt werden. Teamarbeit unterstützt somit das organisationale Lernen und wird in verschiedensten Kontexten (z.B. in Projekten, bei Veranstaltungen, im Qualitätsmanagement, im Rahmen vom Kompetenzmanagement eingesetzt.
UnternehmenskompetenzanalyseWissenserhebungsmethoden, die das Ziel verfolgt, Art und Struktur der in der Organisation vorhandenen Kompetenzen bzw. Kompetenzfelder zu ermitteln.
UnternehmenszeitungEine Unternehmenszeitung dient der Vermittlung wichtiger Informationen an die Stakeholder des Unternehmens (Mitarbeiter, Kunden etc.). Dabei ist der Einsatz verschiedener Medien denkbar.
VisualisierungstechnikenVisualisierungstechniken dienen der Aufbereitung komplexer Informationen mit dem Ziel der Veranschaulichung und der einfachen Verteilung.
Vorlagen(Format-) Vorlagen (u. Ä.) zählen zu den wissens- und erfahrungssichernde Artefakten, den sie unterstützen die Standardisierung von Prozessabläufen und dienen der strukturierten Speicherung von Wissen und Informationen.
WikisWikis sind IT-Tools zur gemeinsamen Pflege von Informationen. In der Regel haben alle Mitarbeiter gleichberechtigt Zugriff und sind Autoren und Konsumenten gleichermaßen.
WissensbilanzDie Wissensbilanz ist ein strategisches Steuerungs- und Controlling-Instrument für das Management des intellektuellen Kapitals eines Unternehmens.
WissenskartenMethode zur Repräsentation von Wissen, die dabei hilft mit verschiedenen, strukturierten (graphischen) Darstellungsformen einen grundsätzlichen Überblick über das in einer Organisation vorhandene Wissen zu erlangen und Mitarbeitern den Zugriff auf Dokumente oder das Wissen anderer Mitarbeiter erleichtert. Wissenskarten enthalten das Wissen dabei aber nicht selbst, sondern verweisen lediglich darauf.
WissenslandkarteWissenslandkarten dienen der schnellen Erfassung zentraler Wissensgebiete eines bestimmten Themas oder eines Unternehmens (Bereiches) und sind meist grafisch umgesetzt und stellen somit eine Methode zur Repräsentation von Wissen dar (Visualisierungstechniken).
WissensmanagerEin Wissensmanager ist eine Person im Unternehmen, dessen Aufgabe die Unterstützung des Wissensmanagements ist. Im Idealfall sehen sich alle Mitarbeiter als „Wissensmanager“.
WissensmarktDer Wissensmarkt ist eine Methode zur Kommunikationsförderung und unterstützt neben dem formellen vor allem den informellen Austausch und die Vermittlung von Wissen und Informationen und die Bildung des Wir-Gefühls (Teamarbeit).
Wissensorientiertes Mitarbeitergespräch (MAG)Zur Verbesserung des Wissensmanagements bietet es sich an, die Wissensmanagement-Ziele auf die einzelnen Mitarbeiter herunter zu brechen und in individuelle Zielvereinbarungen zu überführen. Methode des Kompetenzmanagements, bei dem Wissensziele und wissensorientiertes Verhalten in ein übliches MAG miteinbezogen werden.
WissenswörterbuchEin Wissenswörterbuch stellt die unternehmensspezifischen Bezeichnungen und/oder Fachbegriffe und deren Interpretation zusammen, um eine einheitliche Sprache zu erreichen.
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