Inhaltsverzeichnis

Checklisten

Eigenschaften Methode/Tool
WM-Kernaktivitätenerzeugen, speichern, verteilen, anwenden
TOM-ModellOrganisation
Intellektuelles KapitalStrukturkapital
WM-GestaltungsfelderOrganisation
AnsprechpartnerRonald Orth
KurzbeschreibungChecklisten dienen der Arbeitserleichterung für wiederkehrende Abläufe. Checklisten sind ein Instrument zur Standardisierung von Prozessen.
Synonyme

Ziele

Rahmenbedingungen

Vorgehensweise

Generell können Checklisten sowohl für einen gesamten Prozess als auch für einzelne Teilaufgaben entworfen werden.

Vorbereitung: In der Vorphase müssen die einzelnen Prozesse und Aktivitäten definiert und beschrieben werden. Alle gesammelten Aktivitäten sollten in einer chronologischen Reihenfolge systematisiert und strukturiert werden.

Erstellung: Zu jeder Aktivität müssen möglichst geschlossene Fragen mit nur wenigen Optionen, bzw. ankreuz- oder anklickbaren Feldern (Checkboxen) erstellt werden. Dies gewährleistet Übersicht, Nachvollziehbarkeit und Effektivität bei der Verwendung der Liste.

Ziel: Klare Zuordnung der Checkliste zu einem bestimmten Prozessschritt, z.B. im Rahmen eines Qualitätsmanagementhandbuchs oder –systems. Die Übersicht darüber, welche Tätigkeiten in einem Arbeitsprozess erledigt wurden und welche noch unerledigt sind, bietet einen wirkungsvollen Kontrollmechanismus.

Checklisten/Vorlagen

Praxisbeispiele

Weiterführende Informationen

Ähnliche Methoden/Varianten/Synergieeffekte